Unsere zweite Tour auf den Spuren der Kelten begann mit einem beschwerlichen Aufstieg auf den gesuchten Berg. Wir hatten einiges erwartet und doch wurden wir von der Dimension dieses Keltenheiligtums einfach überwältigt. Dieser gewaltige Fels beherbergt viele der typisch keltischen Ritualplätze in einem. Und nicht nur das, auch unsere Ruten spielten verrückt, was wiederum ein eindeutiges Zeichen dafür war, dass wir uns auf einem enormen Energieplatz befanden. Teilweise drehten sich die Ruten mehrfach um 360° oder schlugen wie wild, einmal nach rechts, das andere mal nach links, aus. Beim Umrunden des Massivs gab es mehrere Stellen an denen sie rotierten oder plötzlich beide auf den Felsen zeigten. Es gab andere Stellen im Umfeld, von denen aus die Ruten eine Gerade bildeten, indem eine zum Felsen schwang, während die andere von ihm weg in den Wald zeigte und zwar in einer direkten Linie zueinander. Diesem Hinweis folgend, fanden wir im Wald jedes Mal einen weiteren Findling vor. Die meisten von ihnen waren im oberen Bereich, ähnlich einer Pyramide , bearbeitet. Bei manchen konnte man die Bearbeitung noch erahnen.

 

Die Kelten benutzen oftmals enge Durchschlupfe als Heilmethode. Dazu musste die Person sich durch einen odere mehrere Durchschlupfe hindurch zwängen, um symbolisch und wohl auch praktisch, seine Krankheit abzustreifen

Dieser Durchschlupf ist schon etwas enger als der erste und erfordert, dass man sich auf allen Vieren fortgewegen muss. Vielleicht auch eine Art, um sich vor der Gottheit verbeugen zu müssen. interessanterweise befindet sich im Durchschlupf eine Opferschale im Fels

Dieser Durchschlupf ist noch schwieriger zu bewältigen und erfordert Kraft . Hinter dem Fels findet sich ein eckig in den Fels getriebener Gang, der aber in´s Nichts, d.h. direkt in einen Abgrund führt. Vielleicht sollte dies eine art von Falle für Unbefugte sein?

Insgesamt ist der ganze Felsen mit unzähligen Opferschalen übersät, selbst in einer Höhe, in die man nur mit riskanter Kletterei gelangt. Es handelt sich sowohl um kleine, als auch relativ große Schalen. Diese sind aus dem blanken Fels herausgearbeitet und sehr rund geschliffen. Viele sind durch Rinnen zum Transport von Flüssigkeiten verbunden.

 

SCHALEN

Hier verschiedene Schalen, die sich auf dem Felsen befinden

Um Ihnen die Dimensionen ein bisschen näher zu bringen, hier noch einige Bilder vom Gelände:

 

 

Typisch für Energieplätze der Kelten sind die verkrüppelten Bäume. Diese werden durch die Energiebahnen und wechselnde Pole in diesem Bereich, förmlich zum Korkenzieher verdreht

Eingangsbereich

Hier muss man durch um an den Felsen zu kommen

Felswand

In die Felswände sind senkrechte und wagerechte Rillen gezogen

Ganz schön hoch

Steinformation

Wer hat wohl diese Steine geformt und in Position gebracht?

Ansicht des Hauptfelsens

Hier stellt sich die Frage, ob diese Teile aufgesetzt oder natürlicherweise so entstanden

Wald

Ringsum finden sich deformierte und kaputte Bäume

Unterholz

Im Dickicht findet sich ein großer Steinkreis rings um den Felsen

Viele Steine scheinen behauen zu sein, manche tragen deutliche Einritzungen

Manche Bäume sind mit umgestürzten Menhiren verwachsen

Nach einer gefährlichen Klettertour finden sich weitere erstaunliche Einblicke

Überall Schalen für Opfergaben

Die Felsengebilde sind bizarr und erscheinen manchmal sogar bedrohlich

Rinne die mehrere Opferschalen miteinander verbindet und dann zum Abgrund führt

ein aus dem Fels gehauener Gang, der direkt in den Abgrund führt. Falle? Opfergang umd etwas oder jemanden zu opfern?

 

 

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